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Tag Archiv für USA

Der Wahlsieg Obamas als Misserfolg Netanjahus



Mit Barack Obamas Wahlsieg hat Benjamin Netanjahu eine schwere Niederlage einstecken müssen. Im Vorfeld des 6. November hatte der israelische Premier alle publizistischen und diplomatischen Hebel in Bewegung setzen wollen, um die zweite Amtszeit des Präsidenten zu verhindern. Nicht zufällig fielen diese Kampagnen zeitgleich mit dem Eingeständnis der ehemaligen Botschafterin bei den Vereinten Nationen Gabriela Shalev zusammen, dass sie heute die Politik ihrer Regierung beim besten Willen nicht mehr verteidigen könnte. Netanjahus nachträglicher Versuch der Umarmungstaktik, die Allianz mit den USA sei stärker als je zuvor, übersieht die tiefe persönliche Antipathie ihm gegenüber in der Chefetage des Weißen Hauses.

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11. September 1962


 

 

Operation Northwoods war ein US-amerikanischer Geheimplan, der 1962 vom Generalstab des Pentagon verfasst und am 13. März 1962 Präsident John F. Kennedy vorgelegt wurde. Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden. Im Gegensatz zu Mongoose wurde Northwoods jedoch nicht umgesetzt, weil Kennedy seine Zustimmung verweigerte. Die Planungen wurden bereits unter Präsident Eisenhower vorgenommen. Unterzeichnet war das Dokument von allen Mitgliedern der Vereinigten Stabschefs, Lyman L. Lemnitzer, dem Vorsitzenden und späteren Oberkommandeur der NATO in Europa, sowie von Brigadier General William H. Craig. Nach über dreißigjähriger Geheimhaltung kam er 1997/98 durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit.

Quelle Wikipedia

 

 

 

 

 

‘Blackwashing’ and the Israel lobby


 

 

 

The American Israeli Public Affairs Committee, also known as AIPAC, and similar pro-Israel organisations have been actively encouraging students from black and Hispanic-majority universities to promote the U.S.-Israel relationship and fight claims that Israel is an apartheid state. 

Critics say these tactics, known as “blackwashing”, are an attempt by Israeli interest groups to thwart human rights critics. 

Others maintain pro-Israel groups provide leadership conferences and travel opportunities that students would not otherwise enjoy.

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Augstein und Blome vom 09.03.2012: Israel versus Iran – Krieg gegen die Bombe?


 

 

 

 

 

KenFM über Joseph Kony 2012


 

 

Erdöl Demokratie fördern:

 

 

 

Joseph Kony ! 30 jahre konnte der Massenmörder in Uganda tun und lassen was er wollte. Jetzt wollen ihn die US Hobbyhumanisten IC ganz schnell hinter Gitter bringen. Der von Ihnen produzierte YT Film “Kony 2012″ wurde binnen weniger Tage millionenfach geklickt. Passt !! denn in Uganda wurden grosse Ölvorkommen gefunden und da will man jetzt in aller in Ruhe endlich fördern.
Ob die Kinder in Uganda vom Boom profitieren werden ?

 

 

 

Der Dollar bekommt Konkurrenz aus China



China will seine Währung stärken. Dazu spannt das Land nun mit anderen Schwellenstaaten wie Russland und Brasilien zusammen. Sie sollen künftig Kredite in Renminbi erhalten – als Alternative zum US-Dollar.

China will die Rolle seiner Währung auf dem internationalen Devisenmarkt einem Bericht zufolge weiter stärken und Kredite an andere Schwellenländer in Renminbi abwickeln. Die chinesische Entwicklungsbank (CDB) werde Ende März eine entsprechende Erklärung bei einem Treffen der sogenannten BRICS-Gruppe aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika abgeben, berichtete die «Financial Times» am Donnerstag auf ihrer Internetseite. Erst vor wenigen Wochen hatte China mit einem ähnlichen Deal mit Japan für Aufsehen gesorgt.

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Kriegstreiber in Washington DC


 

 

 

 

 

USA bieten Israel Geschäft an



Waffen im Tausch gegen Frieden

Die USA wollen offenbar ganz in Ruhe ihre Präsidentschaftswahlen abhalten, ein neuer Krieg käme ihnen nicht gelegen. Offenbar vor diesem Hintergrund – so mutmaßen israelische Zeitungen – soll die US-Regierung den Israelis neue Waffen angeboten haben, wenn das Land im Gegenzug jetzt auf einen Krieg gegen Iran verzichtet.

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Jewish activist to AIPAC: Stop Silencing Dissent!


 

 

 

 

 

Historiker: Militärschlag gegen Iran “würde einen Riesenkrieg auslösen”



Yehuda Bauer warnt vor einer Eskalation im israelisch-iranischen Atomdissens

Der israelische Historiker Yehuda Bauer warnt eindringlich vor einem militärischen Vorgehen Israels gegen den Iran. Es würde im ganzen Mittleren Osten einen Krieg auslösen, die Hisbollah würde “Zehntausende” Raketen auf Israel regnen lassen. Es sei im Interesse der gesamten zivilisierten Welt, einen israelischen Alleingang zu verhindern.

Quelle

 

Download:

 

 

Israel drängt USA zu harter Linie gegen Iran



Israels Premier Netanjahu reist nach Washington – und er hat einen klaren Auftrag. Sein Land will von den USA konkrete Zusagen für militärische Operationen gegen Iran. Doch die Regierung Obama zögert. Sie befürchtet eine Kettenraktion im Nahen Osten, aber auch Terror-Attacken im eigenen Land. Auch für Deutschland gibt es entsprechende Szenarien.

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Proteste in USA und Kanada gegen möglichen Iran-Krieg



Hunderte Menschen haben in den USA und Kanada gegen einen möglichen Krieg mit dem Iran demonstriert.

Hunderte Menschen haben in den USA und Kanada gegen einen möglichen Krieg mit dem Iran demonstriert. “Kein Krieg, keine Sanktionen, keine Intervention, keine Ermordungen”, war auf einem Spruchband in New York zu lesen, wo wie in 80 weiteren Städten Proteste stattfanden. Der CDU-Abgeordnete Ruprecht Polenz warnte unterdessen vor den Folgen eines Militärangriffs, der laut dem US-Senator John Kerry in den kommenden Monaten denkbar ist.

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Zehn Jahre zuviel: Guantánamo schließen!



Am 11. Januar 2002, wenige Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001, wurden die ersten Häftlinge in das US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba überführt. Seitdem wurde das Lager weltweit aufgrund schwerer Menschenrechtsverletzungen bekannt, darunter willkürliche Festnahmen, geheime Inhaftierungen, Folter und andere Misshandlung, außerordentliche Überstellungen und unfaire Gerichtsverfahren.

Zehn Jahre später befinden sich noch immer über 150 Gefangene in Guantánamo, der Großteil von ihnen in unbefristeter Haft ohne Anklage oder Gerichtsverfahren. Diejenigen, gegen die Anklage erhoben wurde, erhalten ein unfaires Verfahren vor einer Militärkommission, einige von ihnen könnten zum Tode verurteilt werden. Die US-Regierung behält sich das Recht vor, die Häftlinge selbst nach einem Freispruch durch die Militärkommission weiter unbefristet in Gewahrsam zu halten. Mit dem neuen Gesetz über den US-Verteidigungshaushalt 2012 wurden diese Praktiken nun sogar in einem Gesetz festgeschrieben. Die für Folter und andere Menschenrechtsverletzungen verantwortlichen Personen bleiben straflos, und bisher hat kein ehemaliger Häftling eine Entschädigung erhalten.

Hiermit fordern wir US-Präsident Obama auf,

  • Guantánamo zu schließen.
  • die Häftlinge entweder in fairen Verfahren vor Gericht zu stellen oder sie zu entlassen. Sie dürfen jedoch nicht in Länder gebracht werden, in denen ihnen weitere Menschenrechtsverletzungen drohen.
  • die Militärkommissionen, die internationalen Standards für faire Verfahren widersprechen, abzuschaffen. Außerdem darf niemand zum Tode verurteilt werden.
  • dafür zu sorgen, dass die Verantwortlichen für Folter und „Verschwindenlassen“ sowie weitere schwere Menschenrechtsverletzungen vor Gericht kommen. Die Opfer müssen entschädigt werden.
  • die Menschenrechte im „Kampf gegen den Terror“ zu beachten.

Amnesty International wird US-Präsident Obama die gesammelten Unterschriften am 23. Januar vor seiner Ansprache zur Lage der Nation 2012 überreichen.

Verhelfen Sie dieser Aktion zum Erfolg – Informieren Sie ihre Freunde und Bekannten über die Aktion. Leiten Sie dafür einfach unsere Bestätigungs-E-Mail an einige Ihrer Kontakte weiter.

Vielen Dank.

 

Petition unterzeichnen: KLICK

Knallt es oder knallt es nicht?



Die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs auf den Iran steht und fällt mit der Bereitschaft Chinas und Russlands, ihrem Bündnispartner im Kriegsfall zu Hilfe zu eilen. Doch wie weit reicht deren Risikobereitschaft, nicht zuletzt angesichts gewaltiger Herausforderungen im eigenen Land?

Die Summe der Faktoren, die hier zusammentreffen, ist groß. Zu groß, als dass eine eindeutige Aussage bereits jetzt getätigt werden könnte. Die Rollen Chinas und Russlands treffen auf die Rolle Israels, der USA und Europas und nicht zuletzt spielt auch der Iran selbst eine entscheidende Rolle in diesem hochgefährlichen ‘Spiel’. Alles erscheint sehr verflochten und undurchschaubar. Stellt man jedoch alle bekannten Faktoren nebeneinander, so schält sich ein erstes Bild aus dem Nebel, der die derzeitige Situation umgibt. Beginnen wir mit China.

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National Defense Authorization Act: Obama macht USA zur Diktatur


 

 

 

 

 

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