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Tag Archiv für Italien

Rassistische Mordtat in Florenz



Wieder hat ein Rechtsextremist in Europa getötet. In Florenz wurden zwei farbige Männer auf offener Straße erschossen. Einem Bericht von publikative.org zufolge ist der Täter Anhänger der neofaschistischen Vereinigung „Casa Pound“, die bei deutschen Neonazis als vorbildlich gefeiert wird – vor allem bei der NPD in Sachsen.

Quelle

Aufgebrachter Mob setzt Roma-Lager in Brand



Turin

Sie zogen mit Knüppeln, Steinen und Brandsätzen los: Im italienischen Turin hat es einen rassistischen Übergriff auf ein Roma-Lager gegeben. Ein junges Mädchen hatte behauptet, vergewaltigt worden zu sein – und dabei gelogen, wie sich später herausstellte.

Die erfundene Vergewaltigungs-Geschichte einer 16-Jährigen hat in Turin zum Überfall auf ein Roma-Lager geführt. Eine aufgebrachte Menschenmenge zog zunächst in einem friedlichen Protestmarsch vor das Lager der Roma-Minderheit in der norditalienischen Stadt. Doch italienischen Reportern zufolge kippte die Stimmung. Die Demonstranten griffen das Lager an und setzten es in Brand. Rund hundert mit Knüppeln, Steinen und Brandsätzen bewaffnete Menschen attackierten das Gelände und zündeten dort Autos und Hütten an. Den Berichten zufolge wurde aber niemand verletzt.

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Europa brennt wieder.

„Scheißland“ – Berlusconi verflucht Italien



In einem abgehörten Telefonat hat der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi offenbar sein eigenes Land verflucht. Berlusconi nannte Italien demnach ein „Scheißland“. Berlusconi sprach offenbar auch davon das Land zu verlassen. Das Gespräch fand im Juli statt.

Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi soll Italien nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa in einem abgehörten Telefonat als „Scheißland“ bezeichnet haben. Die italienische Agentur meldete am Donnerstag, Berlusconi habe in dem Telefonat am 13. Juli mit Valter Lavitola, dem Herausgeber einer Online-Zeitung, wörtlich gesagt: „Ich bin völlig transparent, sauber in allem was ich tue. Man kann mir nichts vorwerfen. Die Leute können sagen, dass ich vögele. Das ist das Einzige. In ein paar Monaten werde ich fortgehen, um mich um meinen eigenen Kram zu kümmern. Ich verlasse dieses Scheißland, bei dem ich kotzen könnte.“

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Unfassbar.

Italienische Kleinstadt verbietet Döner


Cittadella macht Ernst. Der Rat der venetischen Kleinstadt hat beschlossen, keinen Döner-Kebab-Laden mehr zu genehmigen. Begründung des Bürgermeisters von der rechtspopulistischen Lega Nord: Der Fleischspieß sei nicht italienisch genug – außerdem rieche und schmecke er nicht gut und sei schlecht zu essen.

Der Bürgermeister der italienischen Stadt Cittadella hat den Verkauf von Kebab-Sandwiches untersagen lassen. “Dieses Essen ist bestimmt nicht Teil unserer Tradition und unserer Identität”, sagte Massimo Bitonci – er gehört zu rechtspopulistischen Partei Lega Nord, die auch gegen Einwanderung kämpft.

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Kopftuch-, Minarett- und jetzt Dönerverbot in Europa. Die Deislamisierung Europas hat begonnen. Die PIzis jubeln.

Italien beschließt Milliarden-Sparpaket



Zu hohe Schulden

Irland, Portugal, Griechenland und bald auch Italien? Damit das Land nicht weiter in die Schuldenkrise gerät, haben Ministerpräsident Silvio Berlusconi und seine Minister ein straffes Programm ausgearbeitet.

Um dem Sog des europäischen Schuldensumpfs zu entkommen, hat das Kabinett von Ministerpräsident Silvio Berlusconi ein milliardenschweres Sparpaket beschlossen. “Das Sparpaket ist gemeinsam mit allen Ministern vorbereitet und erstellt worden”, sagte Berlusconi nach dem Ministerrat. In den kommenden dreieinhalb Jahren will das hoch verschuldete Italien rund 47 Mrd. Euro einsparen, bestätigten italienische Medien vorherige Spekulationen.

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Der nächste bitte.

Ich hab das Gefühl man versucht Körperteile zu retten, obwohl der ganze Körper voller Metastasen ist.

Italienischer Ministerpräsident sorgt für neuen Eklat



Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat für einen neuen Eklat gesorgt. Berlusconi rief in einer Live-Fernsehsendung über den mutmaßlichen Prostitutionsskandal um seine Person an und beschimpfte den Moderator.

Neuer Eklat um Silvio Berlusconi: Der italienische Ministerpräsidenten schaltete sich live in eine Fernsehshow über seinen mutmaßlichen Prostitutionsskandal ein, beschimpfte den Moderator und verglich die Sendung mit einem Bordell. Hörbar aufgebracht bezeichnete er in seinem Telefonanruf die Sendung als ekelhaft. Einen politischen Verbündeten, der an der Diskussionsrunde teilnahm, forderte er auf, „diesen unglaublichen Fernseh-Puff“ zu verlassen.

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Burka-Verbot spaltet norditalienischen Ort



Während sich in Frankreich sich ein Verbot der Vollverschleierung in Behörden und öffentlichen Einrichtungen anbahnt, hat der Bürgermeister eines kleinen Ortes in Norditalien die Vollverschleierung bereits verbannt – obwohl hier niemand einen Schleier trägt. Bürgermeister Gianluca Buonnano, der der rechtspopulistischen Lega Nord angehört, versteht das Verbot in Varallo Sesia als “Warnung, sich an die Regeln zu halten”. Seine Partei will die Verschleierung in ganz Italien verbieten. Muslime sind beunruhigt.

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Berlusconi: Pakt mit der Mafia?



Die 1993 vom damaligen Medienunternehmer Silvio Berlusconi gegründete Mitte-Rechts-Partei Forza Italia ist laut den Aussagen eines Zeugen in einem Mafia-Prozess in Palermo mit der Zustimmung der Cosa Nostra entstanden. Dies berichtete Massimo Ciancimino.

Erpresst von der Cosa Nostra, habe der italienische Staat jahrelang über einen «Waffenstillstand» mit der Mafia verhandelt, sagte der Sohn des verstorbenen Bürgermeisters von Palermo, Vito Ciancimino.

Das Ergebnis dieser Verhandlungen sei die neue Berlusconi-Partei gewesen. Diese habe sich angeblich verpflichtet, die langjährige Nummer Eins der Mafia, Bernardo Provenzano, nicht zu verhaften und die Haftbedingungen für Mafiosi zu lockern, berichtete Ciancimino.

Der Sohn des wegen Mafia-Betätigung zu dreizehn Jahren Haft verurteilten Ex-Bürgermeisters legte kürzlich eine Liste mit zwölf Forderungen vor, die die Cosa Nostra Anfang der 90er Jahre an den Staat gestellt hatte.

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Berlusconi: “Israels Reaktion auf Hamas-Raketen war gerechtfertigt”



Der Goldstone-Bericht will Israel wegen einer “gerechtfertigten Antwort auf die Raketen der Hamas” anklagen. Italien lehne den UN-Report über die Operation “Gegossenes Blei” deshalb ab. Dies sagte der italienische Premierminister Silvio Berlusconi am Mittwoch in einer Ansprache vor dem israelischen Parlament.

“Wir sind stolz darauf, dass Italien wusste, wie es zu handeln hatte, als Haifa, Tel Aviv und Jerusalem bombardiert wurden”, sagte Berlusconi laut einem Bericht der Zeitung “Jediot Aharonot” in italienischer Sprache. “Italien ist stolz auf seine vielen Gesten der Unterstützung – wie seine Weigerung, an der zweiten Durban-Konferenz teilzunehmen, die versuchte, Israel mit unerträglichen Anklagen von Rassismus und Gewalt zu teeren.”

In der Sondersitzung der Knesset versprach der italienische Regierungschef auch, sich gegen Judenhass einzusetzen: “Wir kämpfen mit Ihnen gegen jeden Fall von Antisemitismus in Europa und der gesamten Welt und werden es weiter tun. Wir werden Ihnen auch in Israels Kampf um Frieden und Sicherheit beistehen und darauf hinarbeiten, dass in Nationen in aller Welt Demokratie entsteht und Freiheit als unveräußerliche Errungenschaft für jeden Menschen verteidigt wird.”

weiterlesen bei Israelnetz.com

Berlusconi: "Israels Reaktion auf Hamas-Raketen war gerechtfertigt"



Der Goldstone-Bericht will Israel wegen einer “gerechtfertigten Antwort auf die Raketen der Hamas” anklagen. Italien lehne den UN-Report über die Operation “Gegossenes Blei” deshalb ab. Dies sagte der italienische Premierminister Silvio Berlusconi am Mittwoch in einer Ansprache vor dem israelischen Parlament.

“Wir sind stolz darauf, dass Italien wusste, wie es zu handeln hatte, als Haifa, Tel Aviv und Jerusalem bombardiert wurden”, sagte Berlusconi laut einem Bericht der Zeitung “Jediot Aharonot” in italienischer Sprache. “Italien ist stolz auf seine vielen Gesten der Unterstützung – wie seine Weigerung, an der zweiten Durban-Konferenz teilzunehmen, die versuchte, Israel mit unerträglichen Anklagen von Rassismus und Gewalt zu teeren.”

In der Sondersitzung der Knesset versprach der italienische Regierungschef auch, sich gegen Judenhass einzusetzen: “Wir kämpfen mit Ihnen gegen jeden Fall von Antisemitismus in Europa und der gesamten Welt und werden es weiter tun. Wir werden Ihnen auch in Israels Kampf um Frieden und Sicherheit beistehen und darauf hinarbeiten, dass in Nationen in aller Welt Demokratie entsteht und Freiheit als unveräußerliche Errungenschaft für jeden Menschen verteidigt wird.”

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Türkei will von Italien Gebeine des Heiligen Nikolaus



Im 11. Jahrhundert wurden die sterblichen Überreste des Heiligen Nikolaus von Piraten geraubt. Momentan befinden sie sich in einer Basilika in Bari. Nun will die Türkei die Gebeine des Bischofs zurück.

Die Türkei will von Italien die Übergabe der Gebeine des Heiligen Nikolaus fordern. Das kündigte Kulturminister Ertugrul Günay laut der liberalen Tageszeitung “Milliyet” (Freitag) an. Die im 11. Jahrhundert von Piraten geraubten Gebeine des Bischofs von Myra, der im 4. Jahrhundert in Kleinasien gewirkt hatte, sollten in seiner Heimatstadt, dem heutigen Demre, in einem geplanten Museum ausgestellt werden, hieß es.

Die Reliquien des Heiligen befinden sich in der nach ihm benannten Basilika in Bari. Dorthin waren sie auf Anordnung von Papst Urban II. (1088-99) gebracht worden.

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Rom lässt Anti-Berlusconi-Webseiten sperren



Nach Angriff auf Premier – Fan-Club des Täters mit 70.000 Anhängern gelöscht. Die italienische Regierung hat Maßnahmen gegen jene Gruppen ergriffen, die in der sozialen Internet-Plattform Facebook den gewalttätigen Angriff auf Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gefeiert haben. Über 500 Gruppen, die die Geste des mutmaßlich Verwirrten Massimo T. gegen den Premierminister lobten, hatten sich kurz nach der Tat gebildet. Sie wurden von Facebook Italia unter dem Druck der Regierung verdunkelt. „Auf Facebook ist es verboten, gewalttätige Mitteilungen oder Drohungen zu veröffentlichen“, erklärte Facebook Italia am Dienstag.

Quelle Dokumentationsarchiv

Mann attackiert und verletzt Berlusconi


Ein offenbar seelisch gestörter Mann hat Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi in Mailand mit einem Faustschlag verletzt. Der Premier erlitt einen Nasenbeinbruch, die Unterlippe wurde verletzt und zwei Zähne wurden abgebrochen. Der Täter hatte Berlusconi nach einer Rede auf dem Domplatz beim Einsteigen ins Auto angegriffen. Der 73-Jährige sackte zusammen und wurde umgehend in ein Auto verfrachtet und ins Spital gebracht. Der Polizei zufolge ist noch unklar, ob der Täter selbst zugeschlagen oder mit einer Miniaturausgabe des Mailänders Doms nach dem Politiker geworfen hat.

QUELLE

Weihnachten nur für Weiße



Ausländerhatz in Italien

Bis Heiligabend will der Bürgermeister des 7.000-Einwohner-Orts Coccaglio alle “Illegalen” entfernen. Die Aktion heißt “White Christmas”.

Weiße Weihnacht – was das heißen kann, macht in Italien ein Bürgermeister der rechtspopulistischen Lega Nord vor. Franco Claretti, erster Bürger des 7.000-Einwohner-Orts Coccaglio in der norditalienischen Provinz Brescia, wählte den Titel “White Christmas” offiziell für eine von ihm angeordnete Säuberungsaktion gegen “illegale” Ausländer.
Wie erst jetzt in der italienischen Öffentlichkeit bekannt wurde, schickte Claretti vom 25. Oktober an die Stadtpolizisten mit der Weisung aus, in den zwei Monaten bis Weihnachten per Hausbesuch sämtliche in der Kommune lebende Ausländer zu kontrollieren, deren Aufenthaltserlaubnis in den letzten Wochen erloschen ist oder kurz vor dem Ablaufen steht. Die Beamten haben gut zu tun: Coccaglio erlebte im letzten Jahrzehnt ein starken Zuwachs der Immigrantenbevölkerung. Zählten die Einwanderer 1998 noch bloß etwa 180 Personen, so stellen sie jetzt mit rund 1.600 gut ein Fünftel der Bevölkerung. So wichtig sie für die örtliche Ökonomie sind, so prekär ist – nicht zuletzt dank der von der Lega Nord in der Regierung in Rom mitverantworteten Verschärfung des Ausländerrechts – ihr Status: Aufenthaltsgenehmigungen werden bloß auf ein Jahr erteilt und sind an den Besitz eines Arbeitsplatzes gebunden. Wer den Job verliert, hat keine Chance auf Verlängerung. Das heißt, nach der von der Regierung Berlusconi ebenfalls beschlossenen Einführung des Tatbestandes “illegale Einwanderung”, dass er von einem Tag zum anderen zum Kriminellen wird.

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Dank an bigberta.

Korruption in der EU – Der Einfluss der Mafia nimmt zu


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