Pages: 1 2 Next

Tag Archiv für Greenpeace

The Dark Side


 

Original von VW:

 

 

… und die Antwort von GREENPEACE:

 

 

http://vwdarkside.com/

 

 

 

 

 

Werbung und die Realität


 

 

Der Energieriese von RWE

 

 

 

RWE versucht mit ihrem TV-Spot so zu tun, als wären sie wirklich an Umweltschutz bei der Energieerzeugung interessiert. Greenpeace zeigt, was wirklich dahinter steckt:

 

 

 

ABSCHALTEN?!


Geenpeace One World


http://www.youtube.com/watch?v=Lhgpz41OHak

Höchste INES-Stufe 7 für Atomunfälle gilt für Fukushima


Um das fassungslose zu erfassen hat der Mensch die Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeführt.


Die internationalen Atomenergiebehörde IAEO sollte nach Ansicht von Greenpeace die atomare Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi auf die höchste Stufe 7 der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) einordnen. Aus der havarierten Atomanlage sind schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen. Dies ergibt eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch für Greenpeace.

weiterlesen bei Greenpeace

 

Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES)

Greenpeace Atom-Spot


http://www.youtube.com/watch?v=ZozKuTj6tKE

Ocean Acidification… in a nutshell


Our emissions of carbon dioxide threaten to alter the very chemistry of sea water and change life in our oceans within the span of a single human lifetime.

An animation by Leo Murray for Greenpeace.

Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!



http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/ansicht/bild/

Have a break?


http://www.greenpeace.org/international/campaigns/climate-change/kitkat

http://www.greenpeace.de/themen/waelder/kampagnen/tatort_regenwald/

Support the Tokyo Two


Two Greenpeace activists – Junichi Sato and Toru Suzuki – are about to stand trial in Japan after revealing a corruption scandal striking at the heart of the whaling industry. With your support we can put whaling on trial.

“Wir brauchen neue Formen des zivilen Ungehorsams”


Greenpeace-Chef Naidoo

“Tief enttäuscht” ist Greenpeace-Chef Kumi Naidoo vom Ergebnis des Kopenhagener Gipfels. Die vom Klimawechsel betroffenen Menschen seien betrogen worden. “Dieses Jahr ist ein Desaster” für den Planeten, bilanziert er im Interview mit SPIEGEL ONLINE – und fordert neue Formen des zivilen Widerstandes.

SPIEGEL ONLINE: Herr Naidoo, mit welchem Gefühl reisen Sie aus Kopenhagen ab?

Kumi Naidoo: Wir sind hier hingekommen und wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Die Länder, die hier Führerschaft zeigen mussten, sind genau jene, die in der Vergangenheit immer gekniffen haben. Und wenn am Ende das herauskommt, was von Obama präsentiert wurde, verlassen wir diese Stadt mit dem Gefühl, dass die ärmsten und vom Klimawandel betroffenen Menschen betrogen wurden.

SPIEGEL ONLINE: Sie klingen vollkommen verärgert.

Naidoo: Ich bin tief enttäuscht und traurig. Ärger ist nicht das richtige Wort. Ich wollte nicht zu Weihnachten nach Hause fahren und meiner Tochter in die Augen schauen und sagen, dass wir für ihre Zukunft gekämpft und verloren haben. Wenn hier noch irgendein Politiker einen Funken Anstand hat, dann muss er genau das seinen Kindern sagen. Und wenn Sie mich fragen, was ich wirklich fühle, dann sage ich Ihnen: Furcht.

SPIEGEL ONLINE: Wovor?

Naidoo: Furcht vor der Zukunft. Ich habe keine Ahnung, was uns wieder zurückbringen könnte auf einen guten Pfad, und Angst, dass wir die größte Gelegenheit zu einem Umsteuern verpasst haben.

weiterlesen

"Wir brauchen neue Formen des zivilen Ungehorsams"


Greenpeace-Chef Naidoo

“Tief enttäuscht” ist Greenpeace-Chef Kumi Naidoo vom Ergebnis des Kopenhagener Gipfels. Die vom Klimawechsel betroffenen Menschen seien betrogen worden. “Dieses Jahr ist ein Desaster” für den Planeten, bilanziert er im Interview mit SPIEGEL ONLINE – und fordert neue Formen des zivilen Widerstandes.

SPIEGEL ONLINE: Herr Naidoo, mit welchem Gefühl reisen Sie aus Kopenhagen ab?

Kumi Naidoo: Wir sind hier hingekommen und wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Die Länder, die hier Führerschaft zeigen mussten, sind genau jene, die in der Vergangenheit immer gekniffen haben. Und wenn am Ende das herauskommt, was von Obama präsentiert wurde, verlassen wir diese Stadt mit dem Gefühl, dass die ärmsten und vom Klimawandel betroffenen Menschen betrogen wurden.

SPIEGEL ONLINE: Sie klingen vollkommen verärgert.

Naidoo: Ich bin tief enttäuscht und traurig. Ärger ist nicht das richtige Wort. Ich wollte nicht zu Weihnachten nach Hause fahren und meiner Tochter in die Augen schauen und sagen, dass wir für ihre Zukunft gekämpft und verloren haben. Wenn hier noch irgendein Politiker einen Funken Anstand hat, dann muss er genau das seinen Kindern sagen. Und wenn Sie mich fragen, was ich wirklich fühle, dann sage ich Ihnen: Furcht.

SPIEGEL ONLINE: Wovor?

Naidoo: Furcht vor der Zukunft. Ich habe keine Ahnung, was uns wieder zurückbringen könnte auf einen guten Pfad, und Angst, dass wir die größte Gelegenheit zu einem Umsteuern verpasst haben.

weiterlesen

Greenpeace actions in Oslo during Obama Nobel Peace Prize


As US president Barack Obama receives the Nobel Peace prize in Oslo, Greenpeace calls on him to “earn it” at the UN climate summit in Copenhagen.

http://www.greenpeace.org/copenhagen

Tauwetter in Sibirien


Rentierhalter erzählen, wie der Klimawandel ihr Leben beeinflusst.

GREENPEACE

Our Ocean Wonderland: the Batfish


Pages: 1 2 Next