Original von VW:
… und die Antwort von GREENPEACE:
Der Energieriese von RWE
RWE versucht mit ihrem TV-Spot so zu tun, als wären sie wirklich an Umweltschutz bei der Energieerzeugung interessiert. Greenpeace zeigt, was wirklich dahinter steckt:
http://www.youtube.com/watch?v=Lhgpz41OHak
Um das fassungslose zu erfassen hat der Mensch die Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeführt.
Die internationalen Atomenergiebehörde IAEO sollte nach Ansicht von Greenpeace die atomare Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi auf die höchste Stufe 7 der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) einordnen. Aus der havarierten Atomanlage sind schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen. Dies ergibt eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch für Greenpeace.
weiterlesen bei Greenpeace
Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES)
http://www.youtube.com/watch?v=ZozKuTj6tKE
Our emissions of carbon dioxide threaten to alter the very chemistry of sea water and change life in our oceans within the span of a single human lifetime.
An animation by Leo Murray for Greenpeace.
Two Greenpeace activists – Junichi Sato and Toru Suzuki – are about to stand trial in Japan after revealing a corruption scandal striking at the heart of the whaling industry. With your support we can put whaling on trial.

Greenpeace-Chef Naidoo
“Tief enttäuscht” ist Greenpeace-Chef Kumi Naidoo vom Ergebnis des Kopenhagener Gipfels. Die vom Klimawechsel betroffenen Menschen seien betrogen worden. “Dieses Jahr ist ein Desaster” für den Planeten, bilanziert er im Interview mit SPIEGEL ONLINE – und fordert neue Formen des zivilen Widerstandes.
SPIEGEL ONLINE: Herr Naidoo, mit welchem Gefühl reisen Sie aus Kopenhagen ab?
Kumi Naidoo: Wir sind hier hingekommen und wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Die Länder, die hier Führerschaft zeigen mussten, sind genau jene, die in der Vergangenheit immer gekniffen haben. Und wenn am Ende das herauskommt, was von Obama präsentiert wurde, verlassen wir diese Stadt mit dem Gefühl, dass die ärmsten und vom Klimawandel betroffenen Menschen betrogen wurden.
SPIEGEL ONLINE: Sie klingen vollkommen verärgert.
Naidoo: Ich bin tief enttäuscht und traurig. Ärger ist nicht das richtige Wort. Ich wollte nicht zu Weihnachten nach Hause fahren und meiner Tochter in die Augen schauen und sagen, dass wir für ihre Zukunft gekämpft und verloren haben. Wenn hier noch irgendein Politiker einen Funken Anstand hat, dann muss er genau das seinen Kindern sagen. Und wenn Sie mich fragen, was ich wirklich fühle, dann sage ich Ihnen: Furcht.
SPIEGEL ONLINE: Wovor?
Naidoo: Furcht vor der Zukunft. Ich habe keine Ahnung, was uns wieder zurückbringen könnte auf einen guten Pfad, und Angst, dass wir die größte Gelegenheit zu einem Umsteuern verpasst haben.

Greenpeace-Chef Naidoo
“Tief enttäuscht” ist Greenpeace-Chef Kumi Naidoo vom Ergebnis des Kopenhagener Gipfels. Die vom Klimawechsel betroffenen Menschen seien betrogen worden. “Dieses Jahr ist ein Desaster” für den Planeten, bilanziert er im Interview mit SPIEGEL ONLINE – und fordert neue Formen des zivilen Widerstandes.
SPIEGEL ONLINE: Herr Naidoo, mit welchem Gefühl reisen Sie aus Kopenhagen ab?
Kumi Naidoo: Wir sind hier hingekommen und wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Die Länder, die hier Führerschaft zeigen mussten, sind genau jene, die in der Vergangenheit immer gekniffen haben. Und wenn am Ende das herauskommt, was von Obama präsentiert wurde, verlassen wir diese Stadt mit dem Gefühl, dass die ärmsten und vom Klimawandel betroffenen Menschen betrogen wurden.
SPIEGEL ONLINE: Sie klingen vollkommen verärgert.
Naidoo: Ich bin tief enttäuscht und traurig. Ärger ist nicht das richtige Wort. Ich wollte nicht zu Weihnachten nach Hause fahren und meiner Tochter in die Augen schauen und sagen, dass wir für ihre Zukunft gekämpft und verloren haben. Wenn hier noch irgendein Politiker einen Funken Anstand hat, dann muss er genau das seinen Kindern sagen. Und wenn Sie mich fragen, was ich wirklich fühle, dann sage ich Ihnen: Furcht.
SPIEGEL ONLINE: Wovor?
Naidoo: Furcht vor der Zukunft. Ich habe keine Ahnung, was uns wieder zurückbringen könnte auf einen guten Pfad, und Angst, dass wir die größte Gelegenheit zu einem Umsteuern verpasst haben.
As US president Barack Obama receives the Nobel Peace prize in Oslo, Greenpeace calls on him to “earn it” at the UN climate summit in Copenhagen.
Rentierhalter erzählen, wie der Klimawandel ihr Leben beeinflusst.
GREENPEACE