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Tag Archiv für Gesundheit

Die Gesellschaft leidet unter Ungleichheit



Soziale Instabilität verursacht mehr Krankheiten

“Ungleiche Gesellschaften haben viel mehr soziale Probleme”, sagt der Wirtschaftshistoriker Richard Wilkinson.
Es gebe eine eindeutige Beziehung. Sie hätten beispielsweise mehr Gewaltverbrechen, mehr Teenager-Schwangerschaften, mehr depressive Menschen, so der britische Forscher. Die durchschnittliche Lebenserwartung sei niedriger und der Gesunheitszustand der Menschen schlechter. “All das nimmt mit größeren Einkommensunterschieden zu.”

Besonders Länder mit großen Einkommensspannen sind davon mehr betroffen, in Skandinavien und Japan gibt es derartige Probleme seltener. “Alle in der Gesellschaft leiden, wenn es mehr Verbrechen, mehr Schulabbrecher, mehr Drogenmissbrauch, mehr psychische Erkrankungen gibt”, sagt die Sozialepidemiologin Kate Pickett von der Universität York. “Reiche versuchen sich dann oft zu isolieren und leben in eingezäunten Wohngebieten. Aber das zeigt nur ihre Angst und ihre Sorgen.”

Natürlich hätten diese Probleme auch Ursachen wie Bevölkerungsdichte oder Zuwanderungsrate. “Aber es scheint doch einen starken statistischen Bezug zwischen Ungleichheit und den sozialen Problemen zu geben”, sagt Pickett. “Bisher konnte niemand diesen Zusammenhang anders erklären. Wir sind überzeugt: Soziale Probleme haben viel mit Ungleichheit zu tun.”

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Kommunismus hilft Kapitalismus


 

Wie das arme kommunistische Kuba den schwer erkrankten Helfern von 9/11 kostenlose ärztliche Versorgung bietet:

 

 

 

 

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes


http://www.youtube.com/watch?v=bUjv89B6KsU

Kirche fordert Selbstbeteiligung beim Arztbesuch



Gesundheitssystem

Sparvorschläge von den deutschen Bischöfen: Ihrer Meinung nach sollen die Krankenkassen bald weniger Leistungen bezahlen – und eine Selbstbeteiligung verlangen.

Mit Blick auf die Erhöhung des Krankenkassenbeitrags zum 1. Januar hat der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, eine Debatte über die Einschränkung von Leistungen gefordert. Angesichts der Finanzprobleme der Krankenversicherung werde dies „im Rahmen individuell tragbarer und beeinflussbarer Risiken wohl unumgänglich sein, wenn die Solidargemeinschaft bei knapper werdenden Ressourcen vom Einzelnen nicht tragbare Leistungen garantieren soll“.

„Wir brauchen eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Frage, was ethisch verantwortungsvoll, gerecht und kostenbewusst ist.“

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Seit wann macht die Katholische Kirche denn offiziell Politik in Deutschland? Sie sollte sich nur mehr um das Seelenheil ihrer immer weniger werdenden Schäfchen kümmern, anstatt neoliberalen Unsinn zu labern.

Geklebter Rohschinken – Neuer Lebensmittelskandal (2)


Email von Herrn Stefan W.:

Sehr geehrter Herr Stefan W.,

ich glaube ich muss Ihnen nicht das Internet erklären.

Das Video, dass Sie in ihrer Email erwähnen kann ich nicht löschen.

Wenn in diesem Video Ihre Rechte oder die Ihres Klienten verletzt werden müssen Sie sich an YouTube (Google) wenden und um Löschung bitten.

http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?answer=140536

Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass Sie noch weitere Videos verbieten können:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4178066

http://www.google.de/search?q=klebeschinken&tbo=p&tbs=vid:1&source=vgc&hl=de&aq=f

Viel Spass

Fareus

Geklebter Rohschinken – Neuer Lebensmittelskandal


Alternativer Video-Link:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4178066

Der Zorn der Konservativen



Die Tea-Party, die konservative US-Protestbewegung, rennt weiter gegen die beschlossene Gesundheitsreform an – und schwört Rache.

Die Anhänger der konservativen Protestbewegung in den USA sind ausser sich vor Zorn über die grosse Gesundheitsreform, die Präsident Barack Obama mit den Demokraten zustande gebracht hat, und schwören Rache.

Für sie ist mit der Verabschiedung des Gesetzes die Diskussion noch nicht beendet, im Gegenteil. Sie wollen Verfassungsklagen unterstützen, sie fordern, das Vorhaben zurückzunehmen oder nicht zu finanzieren. Und sie wollen alle gewählten Volksvertreter, die dafür waren, aus dem Amt jagen.

Die oppositionelle Sammlungsbewegung bezieht sich mit ihrem Namen auf die historische «Boston Tea Party» 1773, als amerikanische Siedler britische Schiffe im Hafen von Boston enterten und Teeladungen ins Meer kippten, um gegen von Grossbritannien verhängte Importzölle zu protestieren. Die Aktion gilt als Meilenstein auf dem Weg zur Unabhängigkeit der USA 1776. Während des Protests gegen Obamas milliardenschweres Konjunkturprogramm vor einem Jahr hatten Demonstranten die Devise der damaligen Rebellen aufgegriffen, dass man keine Steuern zahlen wolle, solange man kein Mitspracherecht über deren Verwendung habe.

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Arbeit macht Menschen häufiger psychisch krank



Die Bundeskammer der Psychotherapeuten stellte die Ergebnisse ihrer Untersuchung vor, wonach immer mehr Menschen wegen zu viel Stress, schlechter Bezahlung und mangelnder Anerkennung ihrer Arbeit psychisch krank werden.

Die Deutschen lassen sich immer häufiger aufgrund psychischer Überforderung krankschreiben. Elf Prozent aller Fehltage seien bereits darauf zurückzuführen, das sind doppelt soviele Krankschreibungen als noch Mitte der 1990er Jahre. Etwa vier Milliarden Euro im Jahr müssen für die Behandlungen von depressiven Störungen aufgewandt werden. Ausgewertet wurden die Daten der grossen gesetzlichen Krankenversicherungen.

Druck durch Unsicherheit

Als Gründe für die stärker werdende psychische Belastung in der modernen Arbeitswelt ist zu viel Stress, Unterbezahlung und zu wenig Lob. Das IAB-Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit und das Statistische Bundesamt errechneten, dass nahezu jeder zweite, neu eingestellte Arbeitnehmer nur einen befristeten Arbeitsvertrag erhält. Die berufliche Unsicherheit trägt dazu bei, dass die Menschen immer stärker unter Druck geraten. Familienplanung und finanzielle Absicherung sei für viele nur ein weit entfernter Traum.

QUELLE

Die asoziale, krankhafte PKV



[...]

Erstens halte ich die PKV eh nicht für ein Geschäftsmodell, sondern für ein Abzockmodell, das auf dem Egoismus der gehobenen Kreise in Deutschland basiert. Es ist ein Skandal, dass sich ausgerechnet die wirtschaftlich Starken aus der auf Solidarität basierenden gesetzlichen Krankenversicherung verdünnisieren können, um dann mit den steigenden Arzthonoraren, welche die PKV ermöglicht, die Versorgung aller anderen zu verschlechtern und / oder teurer zu machen. Zweitens müssen viele vormals privat Versicherte im Alter oder bei schweren Krankheiten wieder von der gesetzlichen Krankenversicherung aufgefangen werden, wenn sie anfangen richtig Kosten zu verursachen. Die PKV kann somit als gieriger Schmarotzer bezeichnet werden, der die Menschen anlockt und aussaugt, solange diese gesund und wirtschaftlich leistungsfähig sind. Entfällt eines dieser Kritierien, werden ausgerechnet diejenigen, die sich der Solidarität verweigert haben, von der Gemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten aufgefangen – asozial. Diese sinnlose Subventionierung der Versicherungsbranche kann man nur mit der bedingungslosen Abschaffung der PKV lösen.

Quelle: Perspektive 2010

Kapitalismus macht krank


Erste Überlegungen in Köln zu einer Intervention gegen die Kopfpauschale

Deutschland steht vor der größten Umwälzung seines Krankenversicherungssystems, seit dem vor über 120 Jahren die allgemeine Krankenversicherung eingeführt wurde. Während US-Präsident Obama, der in der Außenpolitik seinen Vorgängern brav folgt, im Gegensatz zu diesen in den USA bisher vergeblich eine solidarische Krankenversicherung für alle Bürger einzuführen versucht, will Schwarz-Geld in Deutschland die bisherige nach dem „Solidarprinzip“ finanzierte Krankenversicherung, die sich aus einem prozentualen ArbeitnehmerInnen- und einem ehemals gleich hohem Arbeitgeberanteil speist, abschaffen.

[...]

Die neue Bundesregierung plant ab 2011 eine „Reform“ des Gesundheitssystems durch die sogenannten Kopfpauschale: Die ArbeitgeberInnen zahlen dann einen Festbetrag, der auf sieben Prozent eingefroren wird. Die gesetzlich Versicherten zahlen den Rest und tragen somit alle Risiken der absehbar rasant steigenden Kosten – wenn die Krankenkassen mehr Geld benötigen, steigen die Sätze. Das Sachleistungsprinzip – die Krankenkasse stellt Leistungen für den Versicherten bereit – soll von der Kostenerstattung abgelöst werden: Die Krankenkasse übernimmt teilweise Kosten des Versicherten, der damit zum Bittsteller an den Staat wird: JedeR muss seine/ihre Leistungen von der Krankenkasse genehmigen lassen.

Der „giftigste Pfeil“ ist aber die Kopfpauschale: Alle entrichten einkommensunabhängig den gleichen Betrag, egal ob Supermarktkassiererin oder Behördenleiter. Der Pauschalbeitrag soll zunächst bei etwa 150 Euro liegen, ist aber nach oben offen. Experten gehen davon aus, dass die Prämie auf 300 Euro nach oben schnellen wird. Für die Ärmsten soll es einen „Sozialausgleich“ aus Steuermitteln geben, den sie beantragen können – auch hier eine Bittstellerposition: Wer sich die Versicherung nicht leisten kann, muss darauf hoffen, dass ihm der Staat unter die Arme greift.

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Erst das Rentensystem, nun wollen die Lobbyisten uns auch noch das Gesundheitssystem kaputt machen.

Neue AIDS-Kampagne


http://www.michael-stich-stiftung.de/

AIDS Graffiti


Röslers Pakt mit dem Lobbyisten



Der liberale Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler holt einen Funktionär der privaten Krankenversicherung in sein Team, in leitender Funktion. Die Opposition zürnt, da werde “der Bock zum Gärtner” gemacht – und die hohen Wahlkampfspenden zahlten sich nun aus.

Einer der ranghöchsten Interessensvertreter der privaten Krankenversicherung (PKV) wechselt ins Bundesgesundheitsministerium. Der Vizedirektor des PKV-Verbandes, Christian Weber, werde voraussichtlich Anfang Februar die Leitung der Grundsatzabteilung übernehmen, hieß es am Dienstag in Berlin.

In dieser Funktion wird der 53-Jährige unter anderem für die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Pflegeversicherung verantwortlich sein. Die Opposition warf Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) vor, Klientelpolitik zu Lasten der GKV zu betreiben. Das Ministerium wollte zu der Personalie nicht Stellung nehmen.

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Man hat uns unser Rentensystem kaputt gemacht, jetzt ist das Gesundheitssytem dran.

Schaust du auch hier:

http://fareus.wordpress.com/2009/09/07/rentenangst/

Monsanto – mit Gift und Genen


 

weitere 9 Teile anschauen

„Superreiche sind oft verkommen“



Psychologie

Therapeut fürs Extreme: Der New Yorker Psychiatrieprofessor Michael Stone analysiert Milliardäre ebenso wie Serienmörder.

FOCUS: Dr. Stone, Sie sind der einzige Psychiater weltweit, der ebenso die Seelen von Superreichen wie von Serienkillern untersucht. Woher stammt Ihr Faible für beide Extreme?

Stone: Ich hatte immer eine Leidenschaft für Borderliner, habe elf Bücher darüber geschrieben. Dass ich sehr betuchte Klienten therapiere, brachte meine Praxis in New York an der Upper West Side automatisch mit sich. Aber in letzter Zeit faszinieren mich Psychopathen mit abnormen Gehirnen am meisten – Pädophile, Lustmörder und völlig asoziale Menschen.

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