Pages: 1 2 Next

Tag Archiv für fremdschäm

Broders verbaler Diarrhoe-Alarm


Es ist soweit, nun ist er vollkommen in den PI- und Nazi-Jargon abgetaucht. Von wem ich rede, von Herrn Broder natürlich.

[...]

wissen wir, dass man nicht Mann oder Antisemit von Geburt sein muss, um Frauen oder Juden nicht leiden zu können. Und so wie es Juden gibt, die sich zu Judenhassern hingezogen fühlen

[...]

Tausende von jungen muslimischen Männern lungern auf den Straßen und warten auf ihren Einsatz.

[...]

könnte die Reaktionen der militantesten muslimischen Kreise abfedern, wenn sie sich aus Solidarität mit den Burka tragenden Frauen ebenfalls ein Ganzkörperkondom überziehen würde, wofür ihr Tausende von jungen muslimischen Männern dankbar wären, die herumlungernd auf ihren Einsatz warten. Sie sind nicht die einzigen Testosteron-Bomben

[...]

Und so wie gestern die Nazis geschützt werden mussten, so müssen heute Tausende von jungen muslimischen Männern vor unkontrollierten Ausbrüchen ihrer eigenen Emotionen geschützt werden.  Damit sie weiter in aller Ruhe herumlungern und auf ihren Einsatz warten können

[...]

QUELLE

Broder und die Integration


Broder berichtet auf seinem “Achse des Guten”-Blog über einen deutschen Schauspieler in China, der sich perfekt integriert hat. So schreibt Broder folgendes:

[...]

Erstaunlich, nicht wahr? Der Mann ist vollkommen integriert! Er isst, spricht und spielt chinesisch. Was wir freilich nicht erfahren: Wie kann er das alles mit seiner Religion vereinbaren? Die Gebetszeiten, die Speisevorschriften, den Umgang mit Alkohol, Frauen und Ungläubigen. Hat er etwa keine Religion? Oder ist sie für ihn Privatsache? Da kann doch was nicht stimmen! Aber der Mann ist nett. Und den Chinesen ist es wurscht, woher er kommt, so lange er die Stäbchen zum Essen und nicht als Pfeile benutzt.

weiterlesen

Man könnte sich nun fragen, wieso schaffen das die hier in Deutschland lebenden Moslems nicht?

Wenn man nicht wüsste in welchen Kreisen sich Herr Broder wohlfühlt und auch den Jargon aus diesen Kreisen übernommen hat:

Und nun erfahren die Schweizer, dass Anpassung, Appeasement und vorauseilender Gehorsam sich nicht bezahlt machen.

weiterlesen

Mit 115 Treffern (Google) bei PI für “vorauseilender Gehorsam”.

Herr Broder scheut sich auch nicht Nazi-Jargon zu benutzen, so schreibt er :

Die Rache der Gutmenschen

[...]

Die Liebe deutscher Gutmenschen zu den Palästinensern lässt sich nicht auf eine so knappe Formel bringen.

[...]

weiterlesen

Mit 2.690 Treffern (Google) bei PI für “Gutmensch”.

Gutmensch

Nach dem Memorandum des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) wurde das Wort als politischer Kampfbegriff bereits 1941 benutzt, es ist lediglich strittig, ob Joseph Goebbels persönlich das Wort ersonnen hat oder ob ein Redakteur der Zeitschrift Der Stürmer der Urheber dieses Wortes war.

Wikipedia

Herr Broder ich kann sie schon seit langer Zeit nicht mehr ernst nehmen.

Ach übrigens, ich habe da auch so einige gelungene Beispiele für Integration in Deutschland, aber davon sind sie noch weit weg.

http://www.tuerkcity.de/kulturfilm.htm

“Also machen wir das Beste aus dem Mist, Leute.”


Andrea Nahles Vorstellungsrede, die bei mir Übelkeit hervorgerufen hat.

 

"Also machen wir das Beste aus dem Mist, Leute."


Andrea Nahles Vorstellungsrede, die bei mir Übelkeit hervorgerufen hat.

 

Broder nun doch nicht größenwahnsinnig?



Zunächst einmal räumt das Semikolon mit einem alten Irrtum über Broder auf:

Es wird immer wieder behauptet, Henryk M. Broder leide an Größenwahn. Stmmt das?

Das ist völliger Blödsinn, von leiden kann gar keine Rede sein!

Dann spricht sich aber auch Broder selbst im Spiegel frei und behauptet sogar “Ich bin weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig.”
Wie weit dieser Selbstdiagnose zu trauen ist, mag jeder Leser für sich selbst entscheiden. Bekannt ist jedoch, dass jeder Arzt der sich selbst behandelt, einen Idioten als behandelnden Arzt hat und das gleiche gilt auch für Rechtsanwälte die sich selbst vertreten. Aber Broder ist anders. Broder ist ganz anders. Teilweise scheint er nicht mehr von dieser Welt zu sein.

Als er im Tagesspiegel seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden bekannt gab, ging es ihm weniger um das Amt, sondern er suchte nur eine interessante Position, um seine Pöbeleien gegen Frau Knobloch und den Zentralrat mit breiter Medienenwirkung abschießen zu können.

weiterlesen bei Duckhome

Für einen Lobbyisten ist Herr Broder ein umgänglicher Mensch, da gibt es sicher schlimmere.

Wenn er hier und da Menschen als “Penis” (Schmock) betitelt auszeichnet, verzeiht man ihm gerne. Denn der Spiegel bietet ihm die Plattform, die er braucht um nicht ins Nirwana der Vergessenen abzutauchen. Manchmal, aber auch nur manchmal wünscht man sich ihn wieder zu den St. Pauli-Nachrichten zurück.

Denn ich kann mir Herrn Broder viel besser im rotbeleuchteten Prostituierten-Milieu vorstellen, als im ZdJ.

PI in der Krise


… der etwas andere PI-Kommentar:

PI/2009/11/sokolowsky-pi-die-avantgarde-des-muslimhasses/

“Der Islam ist eine Religion der Verlierer.”


Die Thesen der PIpifanten sind wirlich indiskutabel, aber dieser hier schlägt dem Fass den Boden aus:

PI/2009/10/faktencheck-im-wdr/

Nach der These von DNA müssten alle PImaten Moslems sein und auf dem Äquator leben.

PI und die Neo-Nazis


“Polemik ersetzt nicht Kompetenz”



Ex-Zentralrats-Vizepräsident Friedman attackiert Publizist Broder
Michel Friedman im Gespräch mit Liane von Billerbeck

Der ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, hat die angekündigte Kandidatur des Publizisten Henryk M. Broder für das Amt des Verbandspräsidenten kritisiert.

QUELLE

Das Interview als MP3-Stream:


Zentralrat: Broder-Kandidatur „lustige Fantasie“


Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat die angekündigte Kandidatur des Publizisten Henryk M. Broder (63) für das Amt des Verbandspräsidenten als “lustige Fantasie” bezeichnet.
Broder müsste erst über einen Landesverband oder eine Gemeinde in den Zentralrat delegiert werden, um überhaupt eine Chance auf den Spitzenposten zu haben, sagte Vizepräsident Dieter Graumann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. In einem Beitrag für den “Tagesspiegel” hatte Broder verkündet, dass er Nachfolger von Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch werden wolle.
“Als Präsident des Zentralrates wäre Broder eine fulminante Fehlbesetzung. Provokation ist seine Passion und Profession”, sagte Graumann. Broder sei ein begnadeter Provokateur, ihm fehlten aber die Eigenschaften für die Position eines Zentralratspräsidenten. “Auf einer Liste der am wenigsten geeigneten Personen steht bei mir Broder ziemlich vorne.”

weiterlesen

Dank an AL.

Steht das M bei Henryk M. Broder für MINDERBEGABT oder MEINUNGSTERRORIST ?

Die Shoah und der Broder



Ich werde mich dafür einsetzen, dass Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird.

Henryk M. Broder im Tagesspiegel

Das sagt nicht ein Funktionsträger der NPD, das sagt nicht Martin Hohmann – nein, das sagt der soeben selbst ernannte Kandidat (meine Kippa liegt im Ring…) um das Amt des Zentralrats der Juden, Henryk M. Broder im Berliner Tagesspiegel. Und er fährt fort: „Es bringt auch nichts, „Wehret den Anfängen!“ zu schreien, wenn eine Handvoll Neonazis durch Möllenhagen in Mecklenburg-Vorpommern marschiert„. Toll.
Politisch dürften sich solche Äußerungen in Wahrheit gegen die ersten zaghaften Ansätze innerhalb des Zentralrats richten, sich mit den unterschiedlichen Vertretungen deutscher Muslime an einen Tisch zu setzen und in Fragen des Kampfs gegen Antisemitismus und antiislamischen Rassismus gemeinsam aufzutreten. Broder pflegt seit Jahren eine Distanz zu Linken und Muslimen gleichermaßen, die man durchaus auch als Hass bezeichnen könnte. Mit seiner Äußerung ruft er de facto die gesamte Rechte und die IslamhasserInnen als Beistände seiner Kandidatur auf. Horst Mahler im Knast und Ahamdinedschad in Teheran lachen sich ins Fäustchen …

QUELLE Antinazi-Blog

Also. was soll man davon halten? Ist dieser Mann blöd oder nur alterssenil?

Ich weiß es nicht.

Broder kandidiert als Zentralrats-Präsident



Attacke gegen Knobloch

Zwist bei der offiziellen Vertretung für rund 120.000 Juden in Deutschland: Der streitbare Berliner Publizist Henryk M. Broder will an die Spitze der Organisation, die sich in einem “erbärmlichen Zustand” befinde.

“Ich werfe meine Kippa in den Ring”, schreibt Broder in einem Beitrag für den Berliner “Tagesspiegel”. Er wolle bei den Wahlen im kommenden Jahr die Nachfolge der amtierenden Zentralrats-Präsidentin Charlotte Knobloch übernehmen “Die Präsidentin – intern Tante Charly genannt – scheint von dem Job überfordert”, schreibt Broder.

Der 63-jährige “Spiegel”-Autor, der aus einer polnisch-jüdischen Familie stammt, kritisierte den Zentralrat als “Reue-Entgegennahme-Instanz”. Er wolle sich als Präsident dafür einsetzen, dass die Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben werde. “Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren”, schreibt Broder. Und: “Unser aller Problem ist nicht der letzte Holocaust, dessen Faktizität außerfrage steht, sondern der Völkermord, der vor unseren Augen im Sudan stattfindet.”

weiterlesen

Gott schütze uns vor Sturm, Wind, Feuer und dem Broder als Vorsitzenden der ZdJ.

Wer eine Partei so auf Null bringt, gehört in die Wüste geschickt.



Man traut seinen Augen und Ohren nicht mehr: Nach neueren Meldungen (siehe unten Anlage 1) wollen die bisherigen Führungspersonen der SPD nach verlorener Wahl offenbar weitermachen. Es ist höchste Zeit, dass sich in der SPD Widerstand regt. Andernfalls wird es zur endgültigen Zerstörung dieser Volkspartei kommen. Albrecht Müller

Seit Schröders Amtsantritt 1998 sind der SPD alle Ministerpräsidenten bis auf vier verloren gegangen; die SPD hat Landtagswahlen, Kommunalwahlen und Europawahlen reihenweise verloren; sie hat 2005 ihre Kanzlerschaft verspielt; sie läuft Gefahr, auch bei der Bundestagswahl am Sonntag unter 30 % hängen zu bleiben. Von einer Volkspartei kann man dann nicht mehr sprechen.

weiterlesen bei NachDenkSeiten

Westerwelle Talking English


German’s FDP opposition party leader Guido Westerwelle about “The Aufschwung is da”.

English for Runaways – Englisch für Fortgeschrittene

Danke an Ulla.

Goldstone, die Kriegsverbrechen und nun?



Israel diskutiert den UN-Bericht über Kriegsverbrechen des IDF in Gaza – doch im Grunde bleibt alles, wie es war: Die Linken sagen: wusste ich´s, die Rechten sagen: stimmt so nicht. Die Moderaten heben den Zeigefinger, doch für wen?
Man will immer noch nicht glauben, was darin steht. Man ist die Mehrheit Israels, die Menschen auf den Straßen, in Bussen und in Kiosken und das, worüber sie sich unterhalten. In Details mögen sich ihre Meinungen unterscheiden, doch meist sind sie sich einig: der UN-Bericht Goldstones wird abgewiegelt, so kann es doch nicht gewesen sein.

[...]

Zitate von Palästinensern aus Gaza werden als „nicht glaubwürdig“ quittiert, Fakten, denen man schwer widersprechen kann, werden verharmlost.
Fotografien – die sind doch Fake, Zeugenaussagen – das sind doch Lügen, zumindest Übertreibungen. Dieses Argumentationsmuster wird in der öffentlichen israelischen Diskussion gerne angelegt. Falls zumindest den Zivilisten in Gaza Glauben geschenkt wird, dann zumindest stecke die Hamas hinter all den angeblichen Beweisen für unrühmliche Taten der israelischen Truppen.

[...]

Doch ich sage meinen Freunden derzeit, dass ich gerne öfter das Eingeständnis von israelischer Seite hören würde, dass der Krieg so nicht hätte ablaufen dürfen. Ich sage ihnen, dass ich manchmal das Gefühl habe, dass ihnen der Mut fehlt, sich selbst offen zu kritisieren. Ich sage ihnen, egal, wie nötig oder unnötig der Krieg in Gaza war, über den Ablauf gibt es nun Fakten, denen man sich offen stellen kann und sollte.

weiterlesen auf Zwischen Techno und Talmud

Pages: 1 2 Next