Israel bricht Beziehungen zum UNO-Menschenrechtsrat ab


 

 

Nicht nur anti-zionistische deutsche Dichter, nein, auch der UNO-Menschenrechtsrat ist in Ungnade gefallen:

 

Das Gremium der UNO in Genf hat beschlossen, die Auswirkungen der israelischen Siedlungspolitik zu untersuchen. Die Regierung in Jerusalem reagiert mit einem Einreiseverbot.

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Ein Kommentar

  1. martin sagt:

    Like or Dislike: Daumen hoch 2 Daumen runter 0


    Israel kann ständig Rechtsbruch begehen oder Zivilisten töten, ohne seine Verbündeten zu verschrecken und Sympathien zu verlieren. Aber dann geht die israelische Regierung immer noch ein Stück weiter und verhält sich dermaßen kindisch, dass treue Verbündete plötzlich doch noch verprellt und Sympathien verspielt werden. Dazu gehören solche lächerlichen Einreiseverbote für Israelkritiker, ohne die Israel zum Beispiel ohne Probleme als moralischer Sieger aus der Grass-Debatte herausgegangen wäre.

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